Was ich in KW35 gelernt habe…

Persönliche Verbesserung ist wichtig (Kaizen-Prinzip). Gerade als Software-Entwickler sollten wir ständig nach Möglichkeiten suchen, wie wir unsere Arbeit noch besser und effektiver gestalten können.

Um hierüber künftig einen besseren Überblick zu haben werde ich jede Woche versuchen, eine kurze Zusammenfassung zu geben:

  1. Welche Bücher ich gelesen habe / bzw. lese (Fach und Fiktion)
  2. Welche Technologien gerade in meinem Fokus sind
  3. Welche Experimente interessant waren

Einerseits um die Dinge für mich transparent zu machen, und natürlich findet vielleicht der Eine oder Andere eine interessante Anregung, was als nächstes zu tun wäre.

KW35

Ich lese nach wie vor:

Bisher bin ich begeistert. Eines der besten Bücher von Scott Berkun (ich habe alle gelesen).

Bisheriges Verbesserungspotential:
Was ich sehr interessant finde ist die Vorgabe, neue Mitarbeiter bei WordPress (Automattic) den ersten Monat im Support arbeiten zu lassen. Ich habe das noch nie selbst erlebt, aber ich glaube, es gibt keine Möglichkeit, schneller mit einem Produkt und der Art und Weise wie Menschen damit arbeiten vertraut zu werden als im direkten Customer-Support.

Mit welchen Technologien habe ich mich beschäftigt?

Spring-MVC

Ich nutze derzeit die wenige Zeit die mir bleibt um meine Spring-MVC Kenntnisse auf einen aktuellen Stand zu bringen.

Verbesserungspotential / Ziel
: Das vorhandene Wissen an Technologien sollte meiner Ansicht nach in regelmäßigen Abständen aufgefrischt werden. Ich implementiere regelmäßig kleinere Demoanwendungen mit der jeweils aktuellsten Version und vergleiche, was sich verändert hat und ob es Möglichkeiten gibt, das vorhandene noch zu vereinfachen. Es gilt aber nach wie vor – Spring MVC ist nett, Wicket ist so viel besser…

YUI

Ich beschäftige mich derzeit mit YUI.

YUI ist nett, ich finde es für eine Javascript-Framework sehr intuitiv (wenn auch Angular mir viel besser gefällt). YUI bietet aber viele Möglichkeiten, Anwendungen sauber zu strukturieren. Besonders die konsequente Verwendung der Sandboxes gefällt mir sehr gut. In Verbindung mit Namespaces lässt sich eine sehr modulare Anwendungsarchitektur realisieren.

Die Verwendung von Models und Views ist eine sehr mächtige Kombination, die ich gut gelungen finde.

Weiteres in Kürze.

Was verwende ich:

und die wirklich vorbildliche Online-Dokumentation.

Verbesserungspotential:

Die Arbeit mit YUI ist anders als mit den Frameworks, mit denen ich bisher gearbeitet habe. Es ist immer gut, neue Dinge auszuprobieren den Blick auch mal ein wenig weiter über den Tellerrand schweifen zu lassen.

Groovy

Groovy ist mein neues Lieblingstool – ich hatte leider bisher nie die Gelegenheit, Groovy wirklich in einem Projekt einzusetzen aber es ist an der Zeit, ein wenig tiefer in die Groovy-Welt einzusteigen und vor allem auch dann in Verbindung mit Grails zu prüfen, ob die Sprache und das Framework wirklich so mächtig sind wie viele sagen.

Ein weiteres Schmankerl was es kostenlos dazu gibt, wenn ich weiß wie man effektiv mit Groovy arbeitet verbessern sich meine Gradle Kenntnisse automatisch.

Was verwende ich:

Bisher nur die Online-Dokumentation.

Verbesserungspotential:

Jeder Entwickler sollte pro Jahr eine Sprache effektiv lernen . Letztes Jahr war es bei mir PHP indem ich einen bisher sehr rudimentären Port für Apache Wicket in PHP geschrieben habe. dieses Jahr ist wohl das Jahr von Groovy.

Weiteres in Kürze.

Effective Trainings & Consulting - Martin Dilger



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